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Blog: Winter 2015 - Schöpfung

„You may say , I' m a dreamer, but I'm not the only one.
Perhaps some day you'll join us, and the world will live as one.“
(John Lennon)

In der Vorstellung der modernen Physik entspringt der Kosmos mit seinen unzähligen Galaxien einer einzigen Ebene, oft auch als „Einheitliches Feld“ bezeichnet. Die gesamte materielle Schöpfung mit allen Formen und Phänomenen, wie wunderbar oder wie fremdartig sie auch sein mag, geht daraus hervor. Alles, absolut alles wird von diesem Feld durchdrungen. Es ist ein Feld reiner Intelligenz, reinem Bewusstseins, ein Feld aller einheitlichen Naturgesetze.

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Was sagen östliche, indigene Weisheitslehren dazu?

In den Upanishaden, den altindischen Weisheitstexten steht dazu: „Es ist feiner als das Feinste und größer, ausgedehnter als das Größte.“ Nun, unser moderner, von der spirituellen Welt getrennter Verstand kann dies nur schwer fassen, hat keine Vorstellung davon. Im Bewusstsein vieler indigener Kulturen jedoch ist dieses Wissen noch lebendig - „wir sind mit allen und jedem verbunden, was ist.“

Im Buddhismus nennt man es durch Bodhi vom Nirwana durchdrungen sein.
(Bodhi = Erwachen und
Nirwana = Erkenntnis der Leere, intensives Wahrnehmen, absolutes Bewusstsein)

Im Hinduismus ist es der vedische Ausdruck Samadhi, der sich auf ein Einssein, auf einen Zustand von Einheit und Glückseligkeit bezieht. Der Urgrund des Seins außerhalb von Raum und Zeit, sowohl realer als Wachsein und wirklicher als Schlaf.

Bei den Altair im sibirischen Schamanismus und bei den Mongolen nennt man es die Verbindung zu Tengri. Der große Geist, die Kraft, das unaussprechliche Eine hinter der Milchstraße. Der Spirit, der uns lehrt, mit allem was unter und über dem Himmel ist eins zu werden und im Einklang zu sein.

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Der neue Weg im Westen

In unserem Kulturkreis sprechen wir oft einfach nur vom Christusbewusstsein oder vom Bewusstsein der bedingungslosen Liebe. Es ist ein Seinszustand, wo man nicht mehr bewertet, verurteilt und anhaftet, sondern ganz im Hier und Jetzt lebt. Wo man sich selbst voll bewusst ist, ganz verbunden mit der inneren Quelle. Völliges Erkennen was Leben bedeutet, Fülle und Leere gleichzeitig zu spüren.

In verschiedenen spirituellen Beschreibungen wiederum wird über Bliss gesprochen, die unendliche Glückseligkeit. Es ist das reine Absolute, die kreative, kosmische Intelligenz, das Göttliche, die Ebene des Schöpfers.

Auf dieser Ebene werden wir selbst zum Schöpfer. Jedoch erreichen wir diese Ebene nicht über den Verstand und Intellekt, sondern nur über den Weg des Herzens. Folgen wir also mutig dem Weg wohin unser Herz uns führt.

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Wie geht das?

In den Herzseminaren lernen wir genau das. Uns wieder mit dieser Ebene zu verbinden und uns wieder zu erinnern, was und wer wir als schöpferisches, multidimensionales Lebewesen überhaupt sind. Wir lernen, wie es ist, sich wieder rück-zu-verbinden zu unserem Ursprung, unserem Wissen, unseren Fähigkeiten.

Dann finden wir zu uns selbst nach Hause. Wir erkennen uns selbst und unseren Kosmos. Wir beginnen die Wirklichkeit zu verstehen und erahnen die Ewigkeit des Seins. Wenn wir uns wieder verbinden und erinnern an unsere Quelle, eins werden mit dieser Ebene, dann erhalten wir unseren Status zurück, Hüter und Mitgestalter der kosmischen Ordnung und der Welten zu sein.
Dann sind wir göttlich, ein Schöpfer. WIR gestalten UNSERE Welt!

„Wende alles an, was Du weißt, um bewusst mit Gott zusammen
einen neuen Körper, ein neues Leben und letztlich eine neue Welt zu erschaffen.
Diese Macht ist unser Geburtsrecht und unser Erbe,
denn wir sind die Söhne und Töchter Gottes.
Aus unserer innigen Verbindung im Herzen mit dem Schöpfer ist alles möglich.
Der Weg der Erkenntnis bedeutet, dass Dein Körper Licht ist,
dass die Welt, in der Du lebst, Licht ist und
dass beide direkt mit Deinem Bewusstsein verbunden sind.
In Deinem Herzen zu leben bedeutet
umgeben von Deinem kosmischen Energiefeld zu sein.
Das ist ein heiliger Zustand, aus dem heraus Du schöpferisch tätig wirst.
Das ist Deine wirkliche Existenz, die Erfüllung Deines heiligen Daseinszweckes.“
(Drunvalo Melchizedek)

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